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Rudi Völler und Hermann Nuber sind Offenbacher durch und durch

Rudi Völler & Hermann Nuber sind Offenbacher durch und durch

Der Eiserne Hermann, so nennen Sie ihn. In ganz Deutschland ist Hermann Nuber als das Aushängeschild und Idol der Offenbacher Kickers bekannt. Wie groß der Respekt seiner Fans hinsichtlich seiner Lebensleistung ist, kommt zum Ausdruck durch ein Denkmal, das man Nuber bereits zu seinen Lebzeiten setzte. Auf einem Marmorsockel vor dem Sparda Bank Hessen Stadion am Bieberer Berg steht die Büste des Eisernen Hermanns.

Und genau dieser Hermann Nuber hat einen Ziehsohn. Einen? Nein, wohl eher eine ganze Menge hocherfolgreiche Bundesligaprofis hat er hervorgebracht. Einer wurde 1990 sogar Fußball-Weltmeister. Es handelt sich natürlich um Rudi Völler, von Thomas Helmer einst auch liebevoll Tante Käthe genannt. Rudi schwitzte unters einem einstigen Jugendtrainer Hermann Nuber am legendären Kopfball-Pendel auf Biebers Höhen. Von Offenbach zog er aus, um eine Bilderbuchkarriere mit dem Gewinn von massenhaften Meister- und Pokaltiteln einzufahren. Über 1860 München, Werder Bremen und seinen Auslandseinätzen in Frankreich und Italien wurde er zum Weltstar. In unserem Video treffen sich die beiden Stars des Fußballs wieder. Wo? Natürlich in Offenbach. Im Rahmen der alljährlichen Sportgala im Capitol in Offenbach wurde Rudi Völler von seinem Ziehvater höchstpersönlich geehrt. Wir waren natürlich dabei und lassen Sie Anteil an dieser bewegenden Begegnung haben.

Olivier Occean ist Offenbacher

Olivier Occéan ist ein Sohn haitianischer Einwanderer. Seine Fußballkarriere begann  2001 in der US amerikanischen Southern Connecticut State University. Nach seinem Studium in New York wurde er von Norwegischen Fußball-Scouts gesichtet.

In der der ersten norwegischen Fußball-Liga fasste Occean gut Fuß. Er erzielte in zwei Jahren 22 Tore in 46 Partien und wechselte dann nach Lillestrøm.

Andy Möller, der Fußball-Weltmeister von 1990 und einstige OFC-Manager entdecke Olivier Occean für den deutschen Fußball und holte ihn nach Offenbach, wo er 16 Tore in 30 Spielen erzielte. Von Offenbach aus ging es dann für Occean nochmals hoch hinaus.  Er wechselte zum Zweitligisten Greuther Fürth und von da aus wechselte er nochmals nach Frankfurt und danach auch in die Pfalz zum 1. FC Kaiserslautern. In Offenbach wurde Occean  schnell zum Publikumsliebling. Die Kickers-Fans liebten ihn und seine bullige Spielweise. Am Bieberer Berg wird er noch heute verehrt. Aus diesem Grund haben wir das Video reaktiviert, indem zu sehen ist, wie Olivier Occean zum ersten Mal Offenbacher Boden betreten hat. Ein besondere Situation hatte Occean zu überstehen nach dem er als von Saarbrückens Leranti gefoulter Spieler vollkommen unberechtigt vom Schiedsrichter die rote Karte sah.

Stadionführung in Offenbach

Ob Fußballfan oder nicht, bekommt man bei der Stadionführung des Sparda-Bank-Hessen Stadions die Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen eines Fußballspiels zu schauen. Die Erwartungen sind gemischt, da einige seit dem Umbau noch nie im neuen Stadion gewesen sind und andere nicht ein einziges Spiel der Offenbacher Kickers missen. Besonders gefragt ist jedoch, einmal die Umkleidekabine der Mannschaft zu betreten und so einen Einblick in das Leben eines Fußballspielers zu bekommen. Aber auch das Spielfeld darf nicht fehlen, denn von dort ist der Blick auf das Stadion ganz anders. Des Weiteren gibt es eine Besichtigung des VIP Bereichs und des Presseraums, in dem vor und nach einem Spiel Pressekonferenzen stattfinden. So kann man neben der Perspektive des Fans und des Spielers auch mal die eines Journalisten genießen. Viele Teilnehmer sind überrascht, wie groß die Unterschiede zum alten Stadion sind und in welchem Ausmaß Veränderungen stattgefunden haben. Besonders interessant ist jedoch die Verwahrungszelle, die man im besten Fall nie zuvor betreten hat.                                                                                                                                          Durch die Führung sieht man zum ersten Mal, dass das Geschehen nicht nur auf dem Spielfeld von statten geht, sondern es noch viele andere Bereiche gibt, die es zu besichtigen lohnt.

Comedy in Offenbach

Comedy in Offenbach –  Kichern für die Kickers

Am 9. Dezember 2013 fand in der Offenbacher Stadthalle der Event: Kichern für die Kickers statt. In diesem Video sehen sie ein paar Ausschnitte aus dem Bühnenprogramm an diesem Abend.

Den Anfang machte Maddin Schneider. In Bad Homburg geboren und mittlerweile fest in Marburg verwurzelt, gab er einige seiner Gags zum Besten. Evren Gezer, die durch den Abend führte, kündigte im Anschluss ihren Kollegen Johannes Scherer an. Er ist eigentlich als Moderator für Hit Radio FFH tätig. An diesem Abend war er „der Mann der unzähligen Stimmen“. Mit seiner Hilfe konnte man an diesem Abend einigen Persönlichkeiten lauschen. Gerdas Weltbühne war wie immer eine wunderbare Bereicherung des Abendprogrammes.

Als Bodo Bach die Bühne betrat, wurde er groß gefeiert. Diesem liegt der OFC sehr am Herzen. Seiner Meinung nach gehören die Kickers mindestens in die zweite Liga.

Die Ehrlich Brothers bekamen für den Vorschlag: Die Franfurter Eintracht verschwinden zu lassen, tosenden Applaus. Wer einen schönen Abend mit viel Witz und Charme noch einmal erleben möchte, der sollste sich dieses Video ansehen. Nicht zuletzt, weil die dem OFC zu ehren noch die entsprechende Hymne am Ende des Abends zum Besten gegeben wurde.

Music made in Offenbach

Music made in Offenbach

Was wäre der OFC ohne seine Hymnen und Fangesänge? Es geht doch nichts über die geschmetterten Lieder aus der Kickersbrust, die über die Waldemar-Klein-Tribüne runter zum Spielfeldrand hallen. Die wechselseitigen Gesänge zwischen den Tribünen lassen das Kickersherz gleich schneller schlagen.

In diesem Film wird der neue Kickerssong: „Wir sind Offenbach“ vorgestellt, der extra für den OFC komponiert wurde. Mit rockigen Klängen möchte man die Aufbruchstimmung bei den Kickers symbolisieren. Da der OFC schwere Zeiten durchlebte, die viele Veränderungen nötig machten, sollte sich auch die Musik anpassen. Man wollte all die positive Energie nehmen und damit was Neues schaffen, was hoffentlich die Fans der Offenbacher Kickers begeistern würde.

Der Song sollte auch keine alten Hymnen ablösen sondern mehr als Ergänzung verstanden werden. Oliver Rüger und Andi Megler (leiter der Mediengruppe Offenbach Post), der auch für die Stadionhymne Forever OFC verantwortlich war, komponierten den neuen Song. In dem Film stehen sie dem OFC Fanradio Rede und Antwort. In einem exklusiven Interview berichten sie, wie es zu dem Song kam und was Ihnen dabei besonders wichtig war.

Kickers Offenbach vs FC Bayern München 6:0

Am 24. August 1974 fand die Begegnung statt, von der noch heute jeder Kickersfan schwärmt. Die, die live dabei sein konnten, erzählen heute noch andächtig von dem 6:0 Sieg der Offenbacher Kickers gegen den „großen FC Bayern München“.

Die Bayern hatten an diesem Tage einfach keine Chance gegen die torstarken Kickers. Winfried Schäfer erzielte das 1:0 in der 19. Minute, Dieter Schwemmle erhöhte in der 31. Minute zum 2:0.

Erwin Konstedde, bis heute einer der berühmtesten Spieler von Kickers Offenbach (spielte später auch für Borussia Dortmund und SV Werder Bremen), traf nach der Halbzeitpause (49.) zum 3:0. Die Bayern wussten einfach nicht wie Ihnen geschah. So konnten sie auch nicht verhindern, dass Siegfried Held zum 4:0 einnetzte (57.). Das 5:0 konnte nochmals Erwin Konstedde für sich verbuchen. Nach der 70. Spielminute war somit schon klar, dass diese Partie für den OFC entschieden war. Der Trainer, damals noch Otto Rehhagel, wechselte Egon Bihn ein. Der damals 19-Jährige nutzte seine Chance und erziehlte mit dem 6:0 sein erstes Bundesligator. Das Video zeigt die legendäre Torschow. Erleben sie noch einmal die Treffer dieser Partie.