Category Archives: Film, Theater, Kunst und Musik

Verstehen Sie Spaß drehte in Offenbach…und da durfte natürlich auch Addy Wehner nicht fehlen

Verstehen Sie Spaß drehte in Offenbach…und da durfte natürlich auch Addy Wehner nicht fehlen

Die ARD-Kult-Sendung „Verstehen Sie Spaß“ kam natürlich auch nicht an Offenbach vorbei und so wurde kuzerhand in unserer schönen Stadt gedreht. Und wenn es um Kult und Witz geht, dann darf auch Addy Wehner, Boss der Offenbacher Taxizentrale Fledermaus, nicht fehlen. Seine Taxifahrer wurden reihenwesie reingelegt. Immer fehlten irgendwelche Koffer. Und auf einmal war sogar zu viel Gepäck im Kofferraum gelandet. Wie kann das passieren? Geht hier alles mit rechten Dingen zu, fragten sich die Offenbacher Taxifahtrer. Bis zur Auflösung durch Verstehen Sie Spaß wurde jedenfalls schwer geflucht. Die Zuschauer jedoch hatten und haben viel Grund zum Lachen. Das hat richtig großen Spaß gemacht. Wo könnte man Verstehen Sie Spaß also besser drehen als in Offenbach und wer wäre für dieser Art Streiche geeigneter als Taxi-König Addy Wehner aus Offenbach. Seht einfach selbst und verstehen Sie  Spaß…

Orientalische Tanzshow in Offenbach

Orientalische Tanzshow in Offenbach

Am 12. November 2012 wurde den Besuchern im Bürgerhaus in Rumpenheim ein besonderes Ereignis geboten. Die Offenbach Post war live vor Ort als die Darsteller auf der Bühne durch landestypische Folklore die ägyptische Lebensfreude, Geschichte und Vielfalt zum Ausdruck brachten.
Ägypten und Deutschland sind enger miteinander verbunden als man meint. In Ägypten schätzt man seh die deutsche Wertarbeit. Speziell bei Elektronikartikeln für den Haushalt. Die Besucher der Veranstaltung im Bürgerhaus konnten nun einmal Einblick in ägiptische Traditionen nehmen.
Mitunter präsentierte sich Bondok, alias Hussein Nehmedu, der als international bekannter Ägypter schon seit 11 Jahren in Deutschland lebt, auf der Bühne. Man kennt ihn noch aus der Zeit als er als tanzender Derwisch mit dem Traumtheater Salomé auf Tour war. Für die Premiere seiner neuen Show Folklorient wählte er aber bewusst die kleine Bühne im Bürgerhaus in seiner Wahlheimat. Vom Flamenco Oriental, über den typischen Bauchtanz, den man hierzulande kennt, waren viele verschiedene Tanzstile vertreten, die typisch für die ägyptische Kultur sind. Die Akteure um Bondok herum machten den Abend für die Besucher zu einem einmaligen und interessaten Erlebnis.

Offenbach kreativ- 4:12 Uhr

Offenbach kreativ- 4:12 Uhr
4:12 Uhr ist ein Kurzfilm von den Machern Felix Frerix und Eva Münnich.
Man sieht die beiden am Straßenrand mitten in Offenbach am Main sitzen. Eva trinkt heißen Tee und mosert darüber, dass es viel zu kalt wäre und sie auch sehr müde sei. Felix sitzt da, die Augen funkeln und er ist in großer Erwartung darüber, was gleich passieren wird.
Plötzlich kitschige Pianomusik, überall Lichter und aus der dunklen, kalten Stadt wird plötzlich ein bezaubernder Ort dank verschiedener technischer Tricks. Eine offensichtliche Liebenserklärung an die schönste Stadt der Welt: Offenbach am Main.
Jeder, der genauso fühlt sollte dieses Video einmal gesehen haben. Es ist mit viel Fantasie und Hingabe gemacht worden. Alle, die nicht mal wissen, wo Offenbach am Main ist, sollten es erst recht sehen, denn eine Stadt, die so kreative Köpfe hat, muss einfach besucht werden.
Viel Spaß mit diesem kleinen Kunstwerk.
Offenbach am Main ist übrigens die 5. größte Stadt Hessens mit rund 120.000 Einwohnern. Früher bekannt durch die Lederindustrie hat sich die Stadt mittlerweile von der Handerwerker-, zur Dienstleisterstadt gemausert. Es gibt viele schöne Plätze, die es in Offenbach zu entdecken gibt.

JAM ist Offenbacher durch und durch Offenbacher

JAM ist Offenbacher durch und durch
Das Video stellt eine echte Premiere da. Das Regime präsentiert die zweite Videoauskopplung zur aktuellen UNTEN EP von JAM, die man auf http://www.das-regime.de kostenlos downloaden kann.

JAM ist ein echter „Offenbacher Junge“. Er wird als lokale Hip-Hop-Größe gehandelt.Geboren wurde er 1984 in Offenbach am Main. Er selbst sagt, dass die Stadt ihn geprägt habe. Er hat hier gute aber auch schlechte Zeiten erlebt. Mit der Musik begann er im Alter von 12,13 Jahren. In einer Zeit als es noch kein Youtube oder Internet gab. Damals saß man in kleinen Gruppen auf dem Spielplatz, ein alter abgebrochener Ast wurde als Mikrofon verwendet. Da wurde dann ohne „Beats“ einfach gerappt, was einem gerade in den Sinn kam. Mit den Jahren probierte man sich aus, besuchte Workshops. Das JUZ, so sagt er, habe seine Liebe zum Hip Hop vertieft.
JAM hat mittlerweile schon zusammen mit Haftbefehl und Twin gearbeitet. Er hat unter anderem auch die Kickershymne Rot-Weiss getextet.
Sein neugegründetes Hip-Hop-Label „das Regime“ findet man auch im Internet. Auf der Homepage des Labels kann man sich kostenlos die Track seiner neuen EP downloaden. Die Adresse ist: www.das-regime.de

Kultur & Kunst: Pecha Kucha Night in Offenbach

Kultur & Kunst: Pecha Kucha Night in Offenbach

In Kooperation mit der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main fand die erste Pecha Kucha Night statt. Künstler, Designer, Architekten, Werber und Modeschöpfer stellten sich dem Publikum.
Jeder „Darsteller“ hatte genau 6 Minuten und 40 Sekunden Zeit um seine Präsentation vorzutragen. Hierbei wurden 20 Folien, die zum Vortragsthema passten, im 20 Sekunden-Takt an eine Wand geworfen.
Pecha Kucha bedeutet so viel, wie wirres Geplauder oder Stimmengewirr. Man nennt allerdings auch die oben beschriebene Vortragsweise so.
Pecha Kucha ist ein lautmalerischer Begriff aus dem Japanischen, welcher die Geräusche beschreibt, die entstehen, wenn Menschen reden.
In dem Beitrag der Offenbach Post, der von Tanja Praschak kommentiert wird, sieht man eine Zusammenfassung der Pecha Kucha Night. Man erhält einen schönen Einblick in die Veranstaltung. Diese war gut besucht. Viele neugierige Besucher strömten herbei um den Künstlern zu lauschen und die Folien anzusehen. Als Feedback wurden noch ein paar Gäste und „Darsteller“ zu der Veranstaltung befragt. Alle betrachteten die Veranstaltung als gelungen und hoffen auf eine baldige Wiederholung. Ein informatives Video zu einer interessanten Veranstaltung.

 

Maddin Schneider in Offenbach

Maddins Schneider in Offenbach

Maddin Schneider – Das Fußball-Genie in Offenbach. Was hat er denn beim OFC-Fanradio vor? Bei der Aktion „Kichern für die Kickers“ ist er natürlich auch dabei. Unser Maddin darf da natürlich nicht fehlen. Ob er auf der Bühne genauso „souverän“ erscheint wie bei unserem Reporter Lars Kissner? Da wollen wie einmal hoffen, dass er in seinem Fach besser ist, denn vom Fußball hat er so gut wie keine Ahnung. Geschweige denn von einer Fußball-Reportage. „Warum denn reportieren?“, so seine Frage.“ Die Leut sehen´s doch sowieso“. Tja, lieber Maddin, da hast du einiges noch verstanden. Aber natürlich würde er sich für ein Spiel der Lickers zur Verfügung stellen. Nur die Namen der Spieler, die würde er nicht alle so genau kennen. Aber da „gebe es einen Trick“, so Lars Kissner vom Fanradio des OFC. Die Spieler hätten nämlich alle eine Nummer auf dem Rücken. Und diese Nummer kann man den jeweiligen Namen zuordnen, die alle auf einem Zettel stehen. Klingt ganz einfach – aber nicht für Maddin Schneider. Er fühlt sich nicht ganz in der Lage die richtige Spielernummer dem richtigen Torjäger zuzuordnen. Außerdem ist er nicht der schnellste beim Sprechen. Na dann hoffen wir doch, dass es wenigstens auf der Bühne klappt.

Lothar Matthäus nach Offenbach

Lothar Matthäus nach Offenbach

Lothar Matthäus und Jürgen Klinsmann zusammen als Trainer-Traumpaar bei Kickers Offenbach? Ob das mal gutgeht? Lars Kissner vom OFC-Fanradio hat einmal bei Johannes Scherer, einem bekannten Moderator bei FFH, nachgefragt. Scherer, der bei der Aktion „Kichern für die Kickers“ mitgewirkt , vermittelt ganz offen und ehrlich den Eindruck, dass es mit Klinsi und Co nicht klappen wird. Da ist erst einmal Jürgen Klinsmann, der meint, dass man in Offenbach erst einmal Yoga einsetzten müsste. Außerdem brauche er Platz für eine Buddha-Statue und das ganze müsste letztendlich noch mit Feng Shui abgerundet werden. Da würde er beim OFC keine Chance sehen. Ja und der „Loddar“ Matthäus? Er selbst sieht die einzige Rettung in sich selbst als Trainer. Aber auch er findet keine idealen Bedingungen vor, also geht es lieber in die USA. So einfach machen es sich die Stars. Und die Fans? Johannes Scherer ist begeistert von den treuen OFC-Fans, die eben nicht „vom schönen Wetter“ abhängig sind. Die eben immer zu ihrem OFC stehen. Auch der Moderator gibt seinen Beitrag dazu. Die eingenommenen Gelder an dem Abend in der Stadthalle kommen alle dem OFC zugute. Und nichts davon geht „in die eigene Tasche“. Sehr schön!

Die Seher unter sich: OFC-Fanradio Reporter sagen die Tore voraus

OFC-Seher

Unter dem Motto: Eintritt frei, sei dabei! hatte der OFC die Jugend zum Spiel gegen den SSV Ulm am 22.10.16 ins heimische Stadion eingeladen. Allen denen, die dem Ruf gefolgt waren, bot sich eine tolle Partie, die man bis zur Halbzeit gar nicht für möglich befunden hätte. Bis dahin hatten nämlich die Gäste mit einem 0:2 geführt. Der OFC sah überhaupt nicht gut aus. Mit dem Seitenwechsel war die Mannschaft plötzlich wie ausgewechselt. In der 61. Minute konnte dann endlich Serkan Firat den Anschlusstreffer erzielen. Ein Strafstoß in der 77. Minute wurde von Dren Hodja zum 2:2 verwandelt. Nach einem kurzen Schreckmoment in der 87. Minute (es sah zunächst nach einem Siegtreffer der Ulmer aus, allerdings wurde ein Abseits gepfiffen)konnte Serkan Firat durch einen Freistoß punkten und so den OFC zum Sieg führen.
Kurios bei dieser Partie war nicht nur der Ausgang des Spiels. Denn die Moderatoren des Fanradios witzelten kurz vor der Halbzeit herum. Dabei sagte Lars Kissner eindeutig voraus, dass trotz der bisher schwachen Leistung der OFC das Spiel noch drehen würde. Genauer: Er sagte ein 3:2 für den OFC voraus.

Der OFC Torschrei – Was das OFC-Fanradio und Kickers TV so alles produziert

OFC-Torschrei

Bei dem angefügten Video handelt es sich um einen Livemitschnitt des OFC-Fanradios. Es entstand bei der Partie 1. FC Saarbrücken gegen Kickers Offenbach im Hermann-Neuberger Stadion. Es war das Rückrundenspiel der Saison 2014/2015. In dieser Saison wurde der OFC Regionalligameister, verpasste jedoch den Aufstieg in die dritte Liga.
Die Partie endete vor gut 7000 Zuschauern mit einem Unentschieden (1:1). Das erste Tor fiel schon in der 13. Minute. Es war ein Führungstreffer für die Gastgeber nach einer Ecke. Der erlösende und kuriose Gleichstand wurde erst in der 81. Minute erzielt. Der erst ein paar Minuten zuvor eingewechselte Steven von der Burg schaffte mit seinem ersten Ballkontakt der Partie das, was seinen Mitspielern bis dahin nicht gelungen war. Kurios war in diesem Fall die Entstehung des Tores selbst. Denkwürdig, die Moderation von Lars Kissner. Bei ihm lagen Verwunderung, Verzweiflung und Glück in diesem Moment sehr nah beieinander. Aber sehen sie selbst das wohl verrückteste Tor der Saison 2014/2015 des OFC. Selbst Rico Schmidt, der damalige Trainier, fiel danach dankbar auf die Knie. Unter dem Jubel der mitgereisten OFC-Fans, die lautstark begannen zu feiern.

Körperwelten in Offenbach

Körperwelten in Offenbach

Die Offenbach Post war live bei der Wanderausstellung Körperwelten, die im März 2010 in Offenbach zu Gast war.
Die Ausstellung existiert seit 1996 und zeigt plastinierte, überwiegend menschliche Körper. Initiator der Ausstellungen ist der Anatom Gunther von Hagens.
Aufgrund seiner Ausstellungsstücke ist die Ausstellung sehr umstritten. Immerhin handelt es sich größtenteils um Körper von toten Menschen, die mit Hilfe des Plastinierens haltbar gemacht werden. Einige Kritiker sprechen von der Störung der Totenruhe, andere sehen seine Werke aufgrund des Aussehens als sehr bizarr an. Seine erste Ausstellung fand vom 30. Oktober 1997 bis 1. März 1998 im Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim statt.
In Offenbach wurde nun die Ausstellung: Zyklus des Lebens gezeigt. Von der Geburt, über das Altern, den sexuellen Akt etc. war alles zu sehen, was das Leben umfasst. Der Bericht von Jan Schmitt hinterfragt unter anderem, was einen Menschen überhaupt dazu bewegt, seinen Körper an Gunther von Hagens zu spenden? Warum möchte man selbst für die Ewigkeit konserviert und ausgestellt werden. Schmitt erhält interessante Antworten von einer Spenderin. Auch die Frau des „Künstlers“ kommt zu Wort. Auch einige der Exponate werden in dem Video gezeigt.
Link https://www.youtube.com/watch?v=VYyXuW2xi40